SHANGHAI TOPS GROUP CO., LTD

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Wie funktionieren Pulvermischer?

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Ein Pulvermischer ist ein mechanisches Gerät zum gleichmäßigen Vermischen verschiedener pulverförmiger Materialien. Sein Funktionsprinzip basiert auf grundlegenden Mischmechanismen wie Konvektions-, Scher- und Diffusionsmischung, wodurch eine schnelle und gleichmäßige Vermischung der Materialien innerhalb kurzer Zeit ermöglicht wird.

Das Mischen pulverförmiger Materialien ist in der industriellen Produktion weit verbreitet und daher ein entscheidender Bestandteil des Produktionsprozesses. Beispielsweise müssen bei der Herstellung von Lebensmitteln, Düngemitteln, Pharmazeutika und Haushaltschemikalien Materialien mit unterschiedlichen Eigenschaften in einem bestimmten Verhältnis homogen vermischt werden, bevor sie weiterverarbeitet werden, um das Endprodukt zu erhalten. Die Gleichmäßigkeit der Pulververteilung hat während der Produktion direkten Einfluss auf das Endprodukt.

Die Materialmischung bezeichnet den komplexen Bewegungsprozess, bei dem zwei oder mehr Partikel unter dem Einfluss äußerer Kräfte (mechanische Kräfte oder Schwerkraft) ihre Position und Geschwindigkeit verändern. Dies führt zur Koexistenz mehrerer Partikel durch Relativbewegung und gegenseitige Durchdringung ihrer jeweiligen Partikelgruppen. Dieser Prozess strebt eine gleichmäßige Verteilung der verschiedenen Komponenten an. Aufgrund der makroskopischen Kontinuität und mikroskopischen Diskretisierung der Partikel ist die Mischbewegung von Partikeln mit unterschiedlichen Eigenschaften ein hochkomplexer, chaotischer Prozess.

Das Mischen von Trockenpulvern bezeichnet den Prozess des gleichmäßigen Vermengens von zwei oder mehr Trockenpulvern, um eine konsistente Verteilung der einzelnen Komponenten zu gewährleisten. Diese Technologie findet breite Anwendung in der Lebensmittelindustrie (Mehl, Gewürze, Getränkepulver, Vormischungen usw.), der pharmazeutischen Industrie (Mischen von Wirkstoffen und Hilfsstoffen), der chemischen Industrie (Düngemittel, Waschmittel, Kunststoffrohstoffe usw.) und der Futtermittelindustrie (Mischen von Getreide, Vitaminen und Mineralstoffen).

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Das Mischen von Pulvern beruht typischerweise auf dem synergistischen Zusammenwirken dreier Prozesse: Konvektion, Scherung und Diffusion.

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Konvektives Mischen beinhaltet die großflächige, zufällige Bewegung von Pulverpartikeln. Unter dem Einfluss äußerer Kräfte erfahren die Pulverpartikel eine flüssigkeitsähnliche Konvektion, bewegen sich von einem Punkt zum anderen und erreichen so eine gleichmäßige Verteilung über eine große Fläche.

Beim Schermischen werden Pulverklumpen durch Scherkräfte bewegt. Unter dem Einfluss äußerer Kräfte gleiten die Pulverpartikel aneinander vorbei und bilden so mehrere Gleitflächen im Material. Diese Flächen vermischen sich wie dünne Flüssigkeitsschichten und führen durch die kontinuierliche Scherung des Pulvers zu einer gleichmäßigen Verteilung in begrenzten Bereichen.

Diffusionsmischung ist ein lokaler Mischprozess zwischen zwei benachbarten Partikeln auf mikroskopischer Ebene. Durch die Veränderung der relativen Positionen benachbarter Partikel kommt es zu Durchdringung und Vermischung, wodurch ein vollständig homogenes Material entsteht.

Der Mischprozess lässt sich grob in drei Phasen unterteilen: konvektive Mischung, eine Phase, die sowohl Konvektion als auch Scherung beinhaltet, und Diffusionsmischung.

Phase 1: In dieser Phase findet vor allem eine konvektive Durchmischung mit hoher Durchmischungsgeschwindigkeit statt.

Phase 2: In dieser Phase wirken Konvektion und Scherung zusammen, was zu einer relativ längeren Mischzeit führt.

Phase 3: Dies ist die Diffusionsmischphase, in der sich das Gemisch im Gleichgewicht zwischen Vermischung und Trennung befindet, wobei der Homogenitätsgrad um einen bestimmten Wert schwankt.


Veröffentlichungsdatum: 06.06.2026